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Mitteilung an österreichischen Medien bezugnehmend auf das Attentat auf
den iranischen Wissenschaftler
Im Namen Gottes
bezugnehmend auf die veröffentliche Nachricht über das Attentat auf den
iranischen Wissenschaftler, Märtyrer Ahmadi Roshan, in Ihrer
renommierten Zeitung sind folgende Punkte zu erläutern:
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Abermals ist ein weiterer Wissenschaftler und
Familienvater zusammen mit seinem Kollegen durch eine terroristische Tat
getötet worden und er zählt nun zu den drei anderen iranischen
Wissenschaftlern, die in den vergangenen Monaten auf dieselbe Art ums
Leben gekommen sind.
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Es ist suspekt, dass diejenigen, die terroristische
Attentate verüben und auch solche, die indirekt diese Verbrechen
unterstützen und bestätigen, sich als Lehrmeister der Menschenrechte
ausgeben.
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Zweifelsohne werden solche unmenschliche und
heimtückische Aktionen, der Fortsetzung des auserwählten und ehrenvollen
Weges des iranischen Volkes, der zur Entwicklung der friedlichen
Wissenschaft und Technologie
dient, nicht schaden können.
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Der Iran lehnt mit seiner Jahrtausend alten Kultur und
Zivilisation jegliche terroristische Tötungen ab. Diejenigen, die zu
derartigen kriminellen Handlungen greifen, werden ihre Ziele nicht
erreichen. Unter der 75 Millionen zählenden Bevölkerung des Iran gibt es
viele Wissenschaftler, die sich für die Förderung der Wissenschaft und
Technologie einsetzen.
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Die
Weltgemeinschaft und das iranische Volk erwarten, dass all jene, die für
die Menschheit Wohlstand und Frieden auf der Welt fordern, diesen
terroristischen Akt verurteilen. Schande
werden jene erleiden, die durch zwieträchtige Maßnahmen die Herrschaft
über die Welt und die Gehorsamkeit unabhängiger Staaten fordern.
Botschaft der Islamischen Republik Iran
Wien, am 14. Jänner 2012
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